Die CO2 Abgabe in den Medien

CO2 muss einen Preis haben

Mittelbayrische Zeitung, 13.11.2017 – Beim Klimawandel ist es fünf vor zwölf. Noch wäre Zeit zum Umsteuern. Daher muss die CO2-Abgabe in den Koalitionsvertrag.

Hier zum Beitrag in der Mittelbayrischen Zeitung.


Forderung nach CO2-Steuer kompromissfähig

Energiezukunft, Berlin 1.11.2017 – In den Sondierungsgesprächen gab es Unterstützung von Vertretern aller Parteien für das Thema CO2-Steuer – sie gilt als wettbewerbskonformes und technologieneutrales Instrument mit Potenzial für einen Kompromiss in einer möglichen Jamaika-Koalition.
Hier zum Beitrag der Energiezukunft


Forderung nach CO2-Preis wird lauter

Zeitung für Kommunale Wirtschaft, Berlin 30.10.2017 – Mehrere Institutionen, Vereine und Verbände evaluieren derzeit, wie eine CO2-Abgabe noch im Koalitionsvertrag implementiert werden kann. Die Zeit drängt. “Eine CO2-Abgabe muss eingeführt werden, wenn Deutschland weiterhin führend bleiben will.” Mit diesen Worten fasste am Freitag bei einer Veranstaltung in Berlin Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der GLS-Bank, die Notwendigkeit zusammen, in Deutschland eine separate CO2 Abgabe zu initiieren. Am besten noch per Klausel im Koalitionsvertrag.

Zum ZfK Beitrag


Bürgerappell: Jamaika muss CO2 wirksam bepreisen

energate messenger, Berlin 30.10.2017 – In der Klimafrage wächst der gesellschaftliche Druck auf die potenziellen Jamaika-Koalitionäre. Es wird der Ruf laut, dass sie in ihrem Koalitionsvertrag eine klimawirksame CO2-Bepreisung für die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr fixieren sollen. Hinter dem Appell steht der “Verein für eine nationale CO2-Abgabe”, dem sich seit seiner Gründung im März 2017 zahlreiche

Einzelpersonen und Unternehmen angeschlossen haben. Angedacht ist dabei ein CO2-Preis von 40 Euro pro Tonne. Dieser soll in Form einer Steuer oder eines Mindestpreises realisiert werden und im Gegenzug die EEG-Umlage entlasten.

Zum Beitrag des Energate-Messenger


Die Idee einer nationalen CO2-Steuer

SWR Actuell Fernsehen, Südbaden 19.10.2017 – “In Berlin laufen die Koalitionsgespräche, in Südbaden gibt es längst “Jamaika im Kleinen”. Eine Art Koalition, entstanden über einen Verein, der eine gerechte CO2-Abgabe fordert. Die Idee von einer nationalen CO2-Steuer findet parteiübergreifend Anklang – das Klimaziel vor Augen: 40 bis 50 Euro pro Tonne des klimaschädlichen Gases, zum Beispiel bei der Energie-Erzeugung oder im Straßenverkehr. Es ist der Traum von einer gerechten Welt, in der jeder genau das bezahlt, was er der Umwelt antut.”


Stiftung Neue Energie unterstützt Vorschlag des CO2 Abgabe e.V..


Macron fordert Reform des Emissionshandels und Mindestpreis von 25-30 € pro Tonne CO2.
Zum Online-Artikel des Magazins Erneuerbare Energien.

 

 


Interview mit Vorstand Jörg Lange in der Zeitschrift Neue Energie (24.7.2017)

CO2-Preis: „Der einzige Weg ist, national voranzugehen“ Jörg Lange setzt sich als Vereinsvorstand für eine CO2-Abgabe in Deutschland ein. Auf die internationale Politik will er nicht warten und plant, gleich auch die deutschen Energiesteuern einfacher

zu machen. …

zum Interview

 

 


“Strom vor Sprit”
“Eine neue Einheitssteuer soll das Wirrwarr um Klimaabgaben im Energiesektor beenden und gleichzeitig helfen, die Klimaschutzziele zu erreichen. Die nationale CO2 Abgabe macht Strom wohl billiger, Heizung und Benzin dagegen teurer. CDU und Grüne äußern sich positiv.”

von Joachim Wille

zum Artikel in Frankfurter Rundschau am 28.6.2017


Mehr Klimaschutz durch CO₂-Abgabe

in EWS Energiewende Magazin – Effektiver Klimaschutz: In Freiburg gründen Klimaschutzakteure einen Verein, der sich für eine nationale Kohlendioxid-Abgabe starkmacht.

Um das Klima wirksam zu schützen, muss der CO2-Ausstoß stark reduziert werden. Doch dies geschieht nicht, vielmehr steigt er weiter an. Weder das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) noch der EU-weite Emissionshandel konnten eine Trendwende bei der Produktion von Treibhausgasen bewirken. Um hier voranzukommen, hat eine Gruppe von Klimaschutzakteuren nun Nägel mit Köpfen gemacht und die Gründung eines Vereins initiiert, der sich allein auf das Ziel konzentriert, in Deutschland eine CO2-Abgabe einzuführen.

von Petra Völzing

zum Artikel…


im Markgräfler Tagblatt, 09.04.2017
CO2-Abgabe: „Überzeugender Vorschlag“

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Joachim Nitsch, einer der Vereinsinitiatoren, Energiewissenschaftler und Mitautor der Leitstudie des Bundesumweltministeriums für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Foto Klaus Polkowski

SWR Aktuell, 28.3.2017
“Wer den Mist rauspustet, soll zahlen”

“Stopp CO2” – Motto eines Vereins, der sich am Montag in Freiburg gegründet hat. Mit dabei, Unternehmer und Vertreter von Umweltorganisationen, die wissen, wie sie ihre Ziele erreichen wollen.

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