Geschäftsführender Vorstand gesucht

Geschäftsführender Vorstand gesucht

Stellenangebot Geschäftsführender Vorstand
CO2 Abgabe e.V. (zukünftig Klimaschutz im Bundestag e.V.)

32-40 h-/Woche, unbefristet Homeoffice möglich
Beginn ab dem nächst möglichen Zeitpunkt
Arbeitsort Umkreis von zwei bis drei Bahnstunden um Berlin

Der CO2 Abgabe e.V. (zukünftig Klimaschutz im Bundestag e.V.) sucht für die Führung des Vereins einen Geschäftsführenden Vorstand mit kommunikativen Fähigkeiten zur Vertretung des Vereins nach Innen & Außen. Schwerpunkt der Vereinsarbeit ist die Weiterentwicklung der Maßnahmenpakete der Initiative  „Klimaschutz im Bundestag“ im Dialog mit Ministerien, Verbänden und Mitgliedern des Deutschen Bundestages zu konkreten Gesetzesentwürfen.

Zu Ihren Hauptaufgaben gehören:

  • Vertretung des Vereins nach Innen & Außen
  • Organisation der Vereinsverwaltung (Mitgliederverwaltung etc. u.v.m.)
  • Verfolgung und Analyse der energie- und klimapolitischen Debatten in Deutschland und der EU, insbesondere zu den Themen CO2-Bepreisung und Neuausrichtung der Steuern & Umlagen auf Energie am Klimaschutz
  • Weiterentwicklung der Politik- und Netzwerkarbeit
  • Weiterentwicklung der Maßnahmenpakete mit Ministerien, Verbänden und Mitgliedern des Deutschen Bundestages zu konkreten Gesetzesvorschlägen
  • Pflege und Ausbau unseres Netzwerks von einflussreichen Akteuren aus Medien, Bundesministerien, Bundestag, Unternehmen und Wissenschaft in Deutschland
  • Enge Zusammenarbeit mit Mitglieds- und Partnerverbänden in Deutschland
  • Entwurf von Thesen- und Hintergrundpapieren sowie Politikempfehlungen, insbesondere zu Bedeutung und Handlungsspielräumen für einen wirksamen Klimaschutz
  • Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Inhaltliche Organisation von Veranstaltungen, wie z.B. Parlamentarischen Frühstücken etc., Onlineveranstaltungen mit Parlamentariergruppen zu ausgewählten Themen
  • Weiterentwicklung der Veranstaltungsreihe „Klimaschutz im Bundestag“.
  • Anregung parlamentarischer Arbeitsgruppen zu ausgewählten Gesetzesinitiativen/Themen

Sie haben relevante Berufserfahrung und bringen möglichst folgende Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen mit:

  • Arbeitserfahrung in den Bereichen Netzwerkarbeit, politische Kommunikation, strategische Politikgestaltung sowie Pressearbeit
  • Erfahrung in der Kommunikation mit Politik, Verbänden und Unternehmen.
  • Erfahrungen bzw. Kenntnisse zur Klima- und Steuerpolitik in Deutschland und der EU
  • Gute kommunikative Fähigkeiten und souveränes Auftreten
  • Lust an selbstständigem, eigenverantwortlichem Arbeiten sowie an Teamarbeit
  • Vereinsverwaltung (Mitgliederbetreuung, Jahresabschluss u.v.m.)

Wir bieten eine unbefristete Anstellung 80-100%. Sie erwartet die Möglichkeit, in einem engagierten, sympathischen, kleinen aber entscheidungsstarken Team einen führenden Beitrag zu leisten, den Klimaschutz im Austausch mit anderen Akteuren voranzubringen.

Ihre Bewerbung schicken Sie uns bitte per E-Mail an bewerbung@klimaschutz-im-bundestag.de.

Die Bewerbungsgespräche werden in Freiburg oder bei Bedarf online stattfinden.

Weitere Informationen über CO2 Abgabe e.V.: co2abgabe.de, klimaschutz-im-bundestag.de

Viel Geld für wenig Klimaschutzwirkung – Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)

Viel Geld für wenig Klimaschutzwirkung – Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)

MEDIENINFO 10/2021

Berlin/Freiburg, 22.September 2021

Viel Geld für wenig Klimaschutzwirkung –
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)

Bündnis aus Planern und Verbänden legt erste Praxisbilanz zum BEG vor

Zum ersten Juli 2021 trat als Sofortprogramm 2020 für den Gebäudesektor nach § 8 Abs. 1 des Klimaschutzgesetzes (KSG) die Bundesförderung für energieeffiziente Gebäude (BEG) in Kraft.

Die Einführung dieses Programms wird von Herrn Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier als „Sanierungsturbo“ bezeichnet (BMWI 2021).

Bei einem ersten Praxistext attestieren Planer wie Martin Ufheil vom Ingenieurbüro solares bauen GmbH in Freiburg und Berlin eine schlechte Wirkungsbilanz: „Mit viel Geld wird wenig für den Klimaschutz erreicht.“

Das Bündnis kommt anhand von vier Praxisbeispielen u.a. zu folgenden Ergebnissen

  • Durch die neue BEG werden Neubauvorhaben gegenüber der Sanierung mit Fördermitteln geradezu überhäuft, zum Teil mit mehr als dem 5-fachen der tatsächlichen Investitionsmehrkosten. Dies obwohl jedes noch so energieeffiziente Neubauvorhaben schon allein durch dessen Errichtung, Flächenverbrauch aber auch durch den (noch so sparsamen) Betrieb die CO2-Emissionen gegenüber heute erhöht.
  • Effizienzmaßnahmen, wie z.B. eine Abwärmenutzung oder die Kraft-Wärmekopplung, werden weder rechnerisch angemessen einbezogen noch sind sie gefordert (Fördervoraussetzung) und werden teilweise auch nicht gefördert.
  • Eine Verschwendung von öffentlichen Mitteln bei geringer Klimaschutzwirkung erfolgt insbesondere bei der Förderung von automatischen Holzheizungen und Wärmepumpen, die zu Zeiten hoher Emissionen des genutzten Stroms betrieben werden.

Das Bündnis aus Planern und Verbänden

  • fordert daher die Prüfung des BEG durch den Bundesrechnungshof hinsichtlich Kosteneffizienz und Wirksamkeit für den Klimaschutz.
  • schlägt u.a. vor, die Förderquote nach der tatsächlichen CO2e-Einsparung zu ermitteln und mit steigenden CO2-Preisen sowie angemessenen Energiestandards abzustimmen.

Weiterführende Informationen

Kurzgutachten „Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) im Praxistest

https://co2abgabe.de/wp-content/uploads/2021/09/Praxisbericht_BEG_2021_09_22_Final.pdf

 

Pressekontakt

Dr. Jörg Lange
Geschäftsführender Vorstand

CO2 Abgabe e.V. | Alfred-Döblin-Platz 1 | 79100 Freiburg im Breisgau
Telefon: +49 (0)761 45 89 32 77 | Fax: +49 (0)761 59 47 92
E-Mail:  joerg.lange@co2abgabe.de | Web: www.co2abgabe.de

Vereinssitz: Alfred-Döblin-Platz 1, 79100 Freiburg.
Geschäftsführender Vorstand: Dr. Jörg Lange. Beirat.

Neues EU-Klimaziel reicht nicht für die Erhaltung der Lebensgrundlagen

„Das beschlossene EU-Klimaziel – Minderung um 55% bis 2030 – unter Anrechnung natürlicher Senken, bleibt weit hinter dem zurück, was im Sinne der Erhaltung der Lebensgrundlagen notwendig ist”  erklärt Jörg Lange, Geschäftsführender Vorstand, CO2 Abgabe e.V.

In der Nacht vom 20. auf den 21.4 gab es am dritten Verhandlungstag des EU-Trilogs zum EU-Klimagesetz zwischen Europäischem Parlament, der EU-Kommission und dem EU-Rat der Staats- und Regierungschefs eine Einigung: Die EU hat sich auf eine Minderung von 55 Prozent inklusive der Anrechnungen sog. Senken verständigt. Damit wurde sich nun EU-weit auf ein Klimaziel bis 2030 geeinigt.

Mit der Einberechnung sog. Senken wird nicht mehr nur die tatsächliche Verringerung des CO2-Ausstoßes über besser gedämmte Häuser oder weniger Autos auf der Straße als Reduktion gezählt, sondern auch das CO2, das aus der Luft z.B. in Wäldern gebunden wird. Insgesamt kommt man so nach Berechnungen des Europäischen Parlaments lediglich auf eine Emissionsminderung von maximal 52,8% statt der zuvor vom EU-Parlament sowie zahlreichen Umweltverbänden geforderten Emissionsminderung von mindestens 60% (bis 2030) (s. Medieninfo 05/2021).

Viele meinen immer noch den eigenen “business as usual” mehr schützen zu müssen, als die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen. Wenn wir sie erhalten wollen, müssen wir die Kohlenstoffemissionen jetzt in großem Umfang, schnell und nachhaltig reduzieren. Die fossilen Energieträger im Boden zu lassen, muss das wesentliche Ziel klimapolitischer Maßnahmen sein. Die Zeit des Wunschdenkens man könne den Ausstoß von CO2 durch fossile Energieträger durch Aufforstung von Wäldern “ausgleichen” ist seit langem vorbei.

Natürliche Senken, deren Dauerhaftigkeit ohnehin gefährdet ist, in die Ziele zur Emissionsminderung mit einzurechnen wird der Aufgabe nicht gerecht.

Viel Entscheindender als die Verhandlung von Zielen sind jedoch die aus den Zielen abgeleiteten Maßnahmenpakete. Dazu wird die EU-Kommission im Juni ein entsprechendes Klima-Gesetzespaket vorlegen, das erneut erst zwischen Mitgliedsstaaten und EU-Parlament verhandelt werden muss. Und erst dann zeigt sich wieviel der Green Deal wert ist.

Weiterführende Informationen:

Pressekontakt:

Jörg Lange, Geschäftsführender Vorstand
CO2 Abgabe e.V., Tel. +49 (0)761 45 89 32 77, joerg.lange@co2abgabe.de

Stadt Konstanz

Stadt Konstanz

Foto: MTK_Deutschland abgelichtet Medienproduktion

📌 Mitglied seit: Februar 2021

📌 Standort: Süddeutschland am Bodensee

📌 Einwohnerzahl: zum 31.12.2020: 85.837

📌 Vision: Konstanz will bis zum Jahr 2035 weitgehend klimaneutral werden

📌 „Wir sind Mitglied im CO2 Abgabe e.V., weil wir ein Zeichen sowohl für einen höheren Einstiegspreis von mindestens 50 Euro pro Tonne als auch für längerfristig absehbare Mindest-Preisanstiege setzen möchten. Die Stadt Konstanz ist als erste deutsche Stadt mit Klimanotstandsbeschluss bereits seit Langem im Klimaschutz aktiv. Zuletzt haben wir beschlossen, bereits bis 2035 eine sehr weitgehende Absenkung unserer Treibhausgasemissionen erreichen zu wollen. An vielen Stellen merken wir jedoch: So richtig wird es mit den CO2-Reduktionen insbesondere in den Sektoren Gebäude und Mobilität erst funktionieren, wenn Klimafolgekosten deutlich spürbar und planbar werden.” – Oberbürgermeister Uli Burchardt

📌 Homepage: www.konstanz.de
📌 Facebook: https://www.facebook.com/stadt.konstanz/
📌 Twitter: https://twitter.com/Stadt_Konstanz
📌 Instagram: https://www.instagram.com/stadt.konstanz/
📌 YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC6pgWUger8SwZ9a0Pu7UAdA

Wissenswertes:

Konstanz soll bis zum Jahr 2035 weitgehend klimaneutral werden. Dies beschloss der Gemeinderat mit großer Mehrheit in der Sitzung am 11. März. Mit 35 Ja-Stimmen und 4 Enthaltungen stimmte der Rat dem Beschlussvorschlag der Verwaltung zu und folgte damit der Empfehlung des ifeu-Instituts. Das renommierte Institut für Energie und Umweltforschung aus Heidelberg hatte als Zielvorgabe das „Klima-Plus-Szenario“ erarbeitet. Dieses sieht eine überaus schnelle Absenkung der nach „Bilanzierungssystematik für Kommunen“ (BISKO) zu bemessenden Treibhausgasemissionen bis 2035 vor. Darüber hinaus enthält es zusätzliche notwendige Maßnahmen, um den Konstanzer Beitrag zum Ziel des Pariser Klimaabkommens (Steigerung der globalen Durchschnittstemperatur um deutlich unter 2°C) noch einhalten zu können.

 

vorherige Monate

Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK)

Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK)

 Bildquelle: Verbandsfoto   📌 Mitglied seit: März 2021 📌 Standort: Berlin (Mitte) 📌 Mitarbeiter*innenzahl: 4 📌 Mitglieder 386 📌 Visionen: dass jegliche Residuallast zu 100 % aus der KWK kommt, den Ausbau der Quartierswärme und Fernwärmenetze weiter zu  forcieren...

Stadt Konstanz

Stadt Konstanz

Foto: MTK_Deutschland abgelichtet Medienproduktion 📌 Mitglied seit: Februar 2021 📌 Standort: Süddeutschland am Bodensee 📌 Einwohnerzahl: zum 31.12.2020: 85.837 📌 Vision: Konstanz will bis zum Jahr 2035 weitgehend klimaneutral werden 📌 „Wir sind Mitglied im CO2 Abgabe...

Bundesverband Klimaschutz

Bundesverband Klimaschutz

Foto: BVKS e.V 📌 Mitglied seit: Juli 2019 📌 Standort: Vereinssitz ist Berlin, aber Vorstand und Mitglieder sind dezentral vor Ort in ganz Deutschland ansässig und aktiv 📌 Mitarbeiterzahl: Null – Die gesamte Arbeit wird vom Vorstand und den Mitgliedern ehrenamtlich...

Franz Simmler GmbH +  Co. KG

Franz Simmler GmbH + Co. KG

📌 Mitglied seit: März 2017 📌 Standort: Lauchringen 📌 Mitarbeiterzahl: 50 📌 Grundhaltung: In unserem Familienbetrieb fertigen wir qualitativ ausgezeichnete Produkte und verbinden die Qualität mit Regionalität und dem Fokus auf Nachhaltigkeit auf vielen Ebenen. 📌 „Wir...

Veröffentlichung der Emissionsdaten des Umweltbundesamtes zum Absinken der Treibhausgasemissionen

Veröffentlichung der Emissionsdaten des Umweltbundesamtes zum Absinken der Treibhausgasemissionen

MEDIENINFO 06/2021

Zur Veröffentlichung der Emissionsdaten des Umweltbundesamtes (UBA) zum Absinken der Treibhausgasemissionen im Jahr 2020 um 8,7 Prozent erklärt Dr. Jörg Lange, geschäftsführender Vorstand des CO2 Abgabe e.V.:

Die Senkung der Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 um 40,8 Prozent bis Ende 2020 ist kein Grund zum Jubeln. Denn Deutschlands Ministerinnen und Minister sind trotz verbindlicher Ziele im Klimaschutzgesetz nicht auf dem Zielpfad des von Deutschland selbst unterzeichneten und völkerrechtsverbindlichen Pariser Klimaschutzabkommens. Wir appellieren an die Bundesregierung, dass deutsche Klimaziel noch vor der Sommerpause des Deutschen Bundestages auf mindestens 70 Prozent Treibhausgasreduktion bis 2030 gegenüber 1990 anzuheben.

Die Emissionsdaten zeigen, dass die unzureichende CO2-Reduktion nur zu einem Teil auf aktive Klimaschutzpolitik der Bundesregierung zurückgeht. Im Gegenteil: Dem Verkehrsminister kommt die geringe Fahrleistung in der Coronakrise entgegen. Dem Bauminister die milden Temperaturen beim Heizen. Und dem Wirtschaftsminister steigende CO2-Preise des EU-Emissionshandels in der Energieerzeugung. Statt sich zurückzulehnen sollte die Bundesregierung mit konkreten Maßnahmen in allen Sektoren und durch entsprechende Rahmenbedingungen für Unternehmen und Haushalte jetzt nachlegen, um der Klimakrise entschlossen entgegen zu treten.

Hintergrund:

In Deutschland wurden im Jahr 2020 rund 739 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt – das sind rund 70 Millionen Tonnen oder 8,7 Prozent weniger als 2019. Das geht aus dem Emissionsdatenbericht des Umweltbundesamtes hervor, welchen das Bundesumweltministerium veröffentlicht hat. Zwar wurde damit das Ziel der Bundesregierung, die Treibhausgase gegenüber 1990 um 40 Prozent zu senken, erreicht. Dieses Ziel hat aber nichts mit dem Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens zu tun, die Erdüberhitzung auf mindestens 2 oder besser 1,5° Celsius zu begrenzen.

Dem Bundesklimaschutzgesetz zu Folge muss das zuständige Bundesministerium bei Zielverfehlung drei Monate nach Bekanntwerden der Emissionsdaten Vorschläge vorlegen, wie die ausgebliebenen CO2-Einsparungen zu erreichen sind. Aufgrund der Zielfestlegungen betrifft dies zunächst nur den Wärmesektor und das Bundesbauministerium.

Auch auf EU-Ebene entsprechen die bislang vereinbarten Klimaziele nicht den Anforderungen von Paris. Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen die Treibhausgase gegenüber dem Jahr 1990 lediglich um mindestens 55 Prozent bis 2030 senken. Die bisherigen Zusagen der EU- und UN-Staatengemeinschaft zu Emissionsminderungen und der Schaffung von CO2-Senken reichen bei weitem noch nicht aus, um die Ziele des Pariser Klimaabkommen zu erreichen. Dies betrifft auch die bisherigen Ziele und Maßnahmenpläne der EU-Mitgliedsstaaten. Um deutlich unter 2 °C zu bleiben, müsste das Reduktionsziel seitens der EU-Mitgliedsstaaten mindestens auf 70 % angehoben und eine Kohlenstoffsenken-Ökonomie und eine Produkt- bzw. Konsumbasierte Treibhausgasbilanzierung etabliert werden. 

Weiterführende Informationen:
Pressekontakt:

Ulf Sieberg, Leiter Büro Berlin

CO2 Abgabe e.V., Tel. 0152 553 70 200, Ulf.Sieberg@co2abgabe.de