Unternehmen

„CO2-Preise auf fossile Energieträger fördern umweltfreundliche Technologien und sind die effizienteste Maßnahme für einen erfolgreichen Umweltschutz.
Deshalb unterstütze ich die Initiative des CO2 Abgabe e.V.”

Rudolf Kastner,
Vorstandsvorsitzender EGT AG,
Vorstandsmitglied BDEW,
Gründungsmitglied CO2 Abgabe e. V.

 

„Meine Stimme für die CO2-Abgabe: konsequent gegen den Klimawandel, kraftvoll für zukunftsfähige Technologien, effektiv für Bürokratieabbau.”

Ursula Sladek,
Mitgründerin der Elektrizitätswerke Schönau,
Preisträgerin Deutscher Umweltpreis 2013,
Beirat CO2 Abgabe e. V.

 

 

 

„Es ist wichtig, Umweltbelastungen dem Verursachenden anzulasten, dann wird sich etwas ändern. Wir sind als Menschen in drei Ebenen handlungsfähig: Mensch, Unternehmen, Gesellschaft. Je mehr Mitbürger und Unternehmen sich ihres Einflusses und ihrer Verantwortung für die Umwelt bewusst werden, desto eher werden wir auch hilfreiche Ergebnisse erzielen.”

Bettina Faller,
Konfitürenmanufaktur Alfred Faller GmbH

 

 

„Wollen wir die Klimaziele stemmen, so braucht es eine Verteuerung der fossilen Brennstoffe. Hierfür ist die Lenkungsabgabe auf CO2 ein probates und zielführendes Mittel. Die Dekarbonisierung unserer Wirtschaft ist kein Selbstläufer, sondern muss zu ihrem Gelingen proaktiv gestaltet werden.”

Thomas Jorberg,
Vorstandssprecher GLS Bank,
Beirat CO2 Abgabe e.V.

 

FÜNF gute Gründe, warum Sie als Unternehmen Mitglied und/oder Kooperationspartner werden sollten

  1. Weil eine verursachergerechte CO2 Abgabe hilft, Bürokratie abzubauen
    Unser Konzept ersetzt aufkommensneutral fünf Umlagen und Steuern durch eine verursachergerechte Klimaabgabe auf Treibhausgase (wie z. B. CO2): die EEG-Umlage, die KWK-Umlage, die Stromsteuer sowie die Abgaben auf Heizöl und Erdgas. Ohne Ausnahmen. Das spart komplizierte Regelungen, Nachweisverfahren und trägt erheblich zum Bürokratieabbau bei. Auch in Ihrem Unternehmen.
  2. Weil Sie mit unserer CO2-Abgabe weniger Umlagen und Steuern auf Energie zahlen
    Nicht nur, aber vor allem wenn Sie nicht von der EEG-Umlage bzw. der besonderen Ausgleichsregelung oder anderen Steuern und Umlagen befreit sind, schafft eine CO2-Abgabe fairere Wettbewerbsbedingungen, ob in der Industrie, im Gewerbe, im Handel oder Dienstleistungssektor. Gern stellen wir Ihnen unser Konzept einer CO2-Abgabe im Detail vor und berechnen Ihnen Ihre individuellen Vorteile gegenüber den bisherigen rechtlichen Regelungen.
  3. Weil Sie mit einer CO2-Abgabe Ihren Technologiemix selbst wählen können und Innovationen gefördert werden
    Ein Preis auf Treibhausgasemissionen begünstigt emissionsarme Technologien und Geschäftsmodelle. Langwierige politische, wissenschaftliche und gesellschaftliche Diskussionen um die Frage, welche Technologie in welchem Umfang zu welcher Höhe gefördert werden soll, entfallen. Mit einem verursachergerechten Preis auf CO2 können Sie Ihren wirtschaftlichen und marktkonformen Technologiemix frei wählen. Ein verursachergerechter Preis auf CO2 ist auch Motor für innovative klimaschonende Ideen, Technologien, Produkte und Dienstleistungen in Ihrem Geschäftsfeld.
  4. Weil wir für Sie Ihre politischen Interessen in Berlin zielgerichtet vertreten
    Waren Sie schon einmal Mitglied in einer Initiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, sich selbst abzuschaffen? Gemäß unserer Satzung löst sich der CO2 Abgabe e. V. auf, sobald unser Ziel, eine wirksame CO2-Abgabe zur Neuausrichtung von bestehenden Umlagen und Steuern auf Energie am Klimaschutz, eingeführt ist. Aus Gründen des Klimaschutzes drängt die Zeit. Um dieses Ziel schnellst möglich zu erreichen, vertreten wir Ihre Interessen gegenüber Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden. In Hintergrund- und Fachgesprächen, politischen Netzwerken, Parlamentskreisen, Verbänden und Allianzen. Mit Stellungnahmen, Presseveröffentlichungen und gemeinsamen Veranstaltungen machen wir Politik von Ministerien auf Sie und uns aufmerksam und sorgen für eine zügige, zielgerichtete und zweckdienliche Einführung einer CO2-Abgabe in Deutschland in Abstimmung mit den willigen Staaten in Europa.
  5. Weil Sie Ihren Einsatz für eine CO2-Abgabe zur Vermarktung Ihrer Produkte und Dienstleistungen nutzen können
    Wer sich zuerst bewegt, bestimmt – und profitiert! Nutzen Sie Ihre Mitgliedschaft im CO2 Abgabe e. V. für Ihre Positionierung als Pionier im Klimaschutz. Werben Sie aktiv mit Ihrer Vorbildposition für Ihre Produkte und Dienstleistungen.

Information für Unternehmen finden Sie hier.

Wie kommen EU und Deutschland zu einem wirksamen CO2-Preis? Videoaufzeichnung vom 25.9.2018

Videoaufzeichung

“Wie kommen EU und Deutschland zu einem wirksamen CO2-Preis?”

Öffentliche Podiumsdiskussion am 25.9.2018 in Freiburg im Breisgau
Ort: Schlossbergsaal des SWR Studio Freiburg, Kartäuserstraße 45, 79102 Freiburg im Breisgau
Begrüßung durch Martin Horn, Oberbürgermeister der Stadt Freiburg

Impulsvortrag von Jörg Lange
Warum der europäische Emissionshandel (ETS) trotz steigender Preise kein Garant für wirksamen Klimaschutz ist.

Podiumsdiskussion

mit
Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer Germanwatch e.V.
Ivan Faucheux, Experte beim Generalrat für Wirtschaft, Industrie, Energie und Technologien (CGE), Französisches Ministerium für Wirtschaft und Finanzen, Paris
Dr. Jörg Lange, CO2 Abgabe e.V.
Karin Hungerbühler, stellv. Leiterin Umwelt und Energie St. Gallen sowie Vorstandsmitglied europäisches Klima-Bündnis
Martin Hegar, Hotel Halde, Schwarzwald

Moderation:

Nadine Zeller, Reporterin beim SWR und freie Wissenschaftsjournalistin

Weiterführende Infos zum Europäischen Emissionshandel hier.
Veranstalter: Germanwatch e.V. & CO2 Abgabe e.V.

Zusammenfassung der Veranstaltung

Impulsvortrag von Jörg Lange
Warum der europäische Emissionshandel (ETS) trotz steigender Preise kein Garant für wirksamen Klimaschutz ist.

Weiterführende Infos zum Europäischen Emissionshandel hier.

Podiumsdiskussion Teil 1

Podiumsdiskussion Teil 2

Youtube Kanal CO2 Abgabe e.V.

 

 

Kommunen

„Die Klimaerwärmung ist die größte Herausforderung für unseren Planeten und es besteht akuter Handlungsbedarf. Wir müssen alle Möglichkeiten nutzen, die CO2 Emissionen zu verringern, um die Erderwärmung einzudämmen. Hier leistet der Verein CO2 Abgabe einen großen Beitrag und unterstützt gleichzeitig die Kommunen bei ihren Bemühungen um wirksamen Klimaschutz.“
Martin W.W. Horn, Oberbürgermeister der Stadt Freiburg

 

 

FÜNF gute Gründe, warum Sie als Kommune Mitglied im CO2 Abgabe e.V. werden sollten.

 

  1. Kommunen sind direkt vom Klimawandel betroffen, Klimaschutz braucht deshalb eine kommunale Lobby
    Das Jahr 2018 war das trockenste seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Ernteausfälle in Milliardenhöhe, Waldbrände und Engpässe in der Wasserversorgung einerseits, Schäden durch Starkregen andererseits sind nicht mehr die Ausnahme, sondern permanente, negative Folgen des menschengemachten Klimawandels. Sie lassen erahnen, welche Belastungen auf Land- und Forstwirtschaft, aber auch auf Bürger und Kommunen noch zukommen werden. Die Vegetation hat schon reagiert. So verabschiedet sich die Fichte aus den niederen Lagen. Noch ist es für eine Schadensbegrenzung nicht zu spät, aber politisches Handeln ist dringend geboten.
  2. Wir vertreten Ihr Interesse einer verursachergerechten CO2-Bepreisung in Berlin zielgerichtet
    Um eine möglichst breit aufgestellte Allianz zu gewinnen, hat unsere Initiative nur ein Ziel: Die Einführung einer wirksamen CO2-Abgabe. Bestehende Umlagen und Steuern auf Energie werden damit am Klimaschutz neu ausgerichtet. Aus Gründen des Klimaschutzes drängt die Zeit. Um dieses Ziel schnellst möglich zu erreichen, vertreten wir die Einführung einer CO2-Abgabe als Interesse der Kommunen gegenüber Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden. In Hintergrund- und Fachgesprächen, politischen Netzwerken, Parlamentskreisen, Verbänden und Allianzen. Mit unserem wissenschaftlich und rechtlich fundierten Konzept wollen wir Politik und Ministerien dazu bringen, unser Ziel einer wirksamen CO2-Abgabe in Abstimmung mit gleichgesinnten Staaten zügig umzusetzen.
  3. Die Stimme der Kommune wiegt mehr als die Stimmen einzelner Bürger
    In einer breiten Allianz von Zivilgesellschaft und Wirtschaft für einen wirksamen Preis auf Treibhausgasemission braucht es die Stimme der Kommunen.
  4. Sie wollen als Kommune im Klimaschutz vorangehen, aber bundespolitische Rahmenbedingungen verhindern dies durch zu viel Bürokratie
    Unser Konzept ersetzt aufkommensneutral fünf Umlagen und Steuern durch eine verursachergerechte Klimaabgabe auf Treibhausgase (wie z. B. CO2): die EEG-Umlage, die KWK-Umlage, die Stromsteuer sowie die Abgaben auf Heizöl und Erdgas. Ohne Ausnahmen. Das spart komplizierte Regelungen, Nachweisverfahren und trägt erheblich zum Bürokratieabbau bei. Auch in Ihrer Kommune.
  5. Bürger, Gewerbe und Kommunen profitieren finanziell von der konsequenten Umsetzung des CO2 Abgabe Konzepts
    Ein wirksamer Preis auf Treibhausgase würde auch in Ihrer Kommune zum Motor für innovative klimaschonende Ideen, Technologien, Produkte und Dienstleistungen werden. Eine CO2-Abgabe erleichtert die Umsetzung von Einsparmaßnahmen oder den Bau von Blockheizkraftwerken, Wärmenetzen, Windkraft- und Photovoltaik-Versorgungslösungen für kommunale Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Bürgerhäuser, Schwimmbäder, Bauhöfe und Straßenbeleuchtung. Gern stellen wir Ihnen unser Konzept einer CO2-Abgabe im Detail vor und berechnen Ihnen die Vorteile für Ihre Kommune gegenüber den bisherigen rechtlichen Regelungen.

Unseren Flyer für Kommunen finden Sie hier.

Medieninfo 08.08.2018

Hitzewelle führt Auswirkungen des Klimawandels vor Augen
Nitsch: Klimaschäden müssen Folgen für die Preise am Energiemarkt haben

Extreme Wetterereignisse häufen sich. Die anhaltende Hitzeperiode erlaubt es nicht mehr, die möglichen Folgen des Klimawandels zu verdrängen. Doch statt zu sinken, stagnieren die Treibhausgasemissionen laut Angaben des Umweltbundesamtes in Deutschland seit knapp zehn Jahren.

„Die zentrale Ursache für den fehlenden politischen Gestaltungswillen der Bundesregierung in der Energie- und Klimapolitik liegt in der völlig unzulänglichen Berücksichtigung der Schäden des Klimawandels bei der Preisbildung am Energiemarkt“, sagt Dr. Joachim Nitsch, Beirat des CO2 Abgabe e.V. Wegen viel zu niedriger fossiler Energiepreise für Kohle, Erdöl und Erdgas unterblieben ausreichende Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Umbau der Energieversorgung.

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Keine Ausnahme für Niemanden

Seit dem im Jahr 2000 in Kraft getretenen ersten Erneuerbare Energien Gesetz – kurz EEG – bekommen Betreiber von z.B. Wind- oder Solaranlagen für 20 Jahre feste Vergütungssätze für den erzeugten Strom – finanziert von uns allen über die EEG-Umlage auf unseren Stromrechnungen. Von uns allen? Nein.

Hintergrund / Faktencheck zum Film “Keine Ausnahme für Niemanden”

Auf Druck der energieintensiven Industrien, die bei zu hohen Strompreisen mit Abwanderung ins Ausland und Verlust von Arbeitsplätzen drohten, reagierte die Politik mit einer fast vollständigen Befreiung von allen Umlagen, Steuern und Netzentgelten. Eine fundierte unabhängige Bewertung, wie viele Arbeitsplätze im Einzelfall tatsächlich ohne Befreiungen von Umlagen, Steuern und Netzentgelten verloren gehen könnten, wird nicht vorgenommen. Die Beträge, um die die energieintensive Industrie befreit ist, zahlen alle anderen Endverbraucher und Unternehmen mit. Nach einer Kurzstudie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) summieren sich die Befreiungen von Steuern, Umlagen, Netzentgelten usw. auf  Energie- und Strompreisen für die Industrie im Jahr 2016  auf 17 Milliarden €. Etwa zwei Drittel davon tragen die privaten Haushalte sowie kleinere Unternehmen.

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Konzept CO2 Abgabe

Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um die international vereinbarten Klimaschutzziele zu erreichen und damit große und zum Teil unumkehrbare Schäden für Natur und Mensch abzuwenden oder zu mildern.

Ohne lenkende CO2-Preise auf fossile Energieträger werden die Klimaschutzziele verfehlt.
Hauptverursacher des Klimawandels ist der CO2 Ausstoß, der durch die Verbrennung von Kohle, Öl, Gas, in die Atmosphäre erfolgt. Daraus folgt: Ohne einen zügigen Ausstieg aus den fossilen Energieträgern ist der Klimawandel nicht aufzuhalten. Aber zum Ausstieg gibt es keinen Anreiz, weil CO2 keinen wirksamen Preis hat und damit den ökonomischen Rahmenbedingungen die Lenkungswirkung fehlt. Wer die Atmosphäre verschmutzt soll auch dafür zahlen – mit einer verursachergerechten CO2 Abgabe.

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Joachim Nitsch

Joachim Nitsch, Jahrgang 1940, wohnhaft in Stuttgart, Studium des Maschinenbaus und der Luft- und Raumfahrttechnik an der Universität Stuttgart, 1966 Diplom-Ingenieur, 1971 Promotion an der RWTH Aachen.
Seit 1973 wissenschaftliche Arbeiten im Energiebereich, von 1976 bis 2005 Leiter der Abteilung „Systemanalyse und Technikbewertung“ am Institut für Technische Thermodynamik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart. U.a. Hauptautor der Leitstudien zu Erneuerbaren Energiesystemen für das Bundesumweltministerium in den Jahren 2004 bis 2012. Seit 2006 Gutachter und Berater für innovative Energieversorgungssysteme und Klimaschutzstrategien. 2005 Solarpreis der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS); 2010 Deutscher Solarpreis von EUROSOLAR, Sonderpreis für persönliches Engagement.
seit 3/2017 Beirat im CO2 Abgabe e.V.

Leserbrief TAZ Interview “Ein CO2-Preis greift zu kurz”

Leserbrief zum Interview in der Tageszeitung am 24.4.2017: “Ein CO2-Preis greift zu kurz”
Weleda-Managerin BETTINA WYCIOK über Naturkosmetik

Sehr geehrte Frau Wyciok – Sie haben vollkommen recht!

„Wir müssen die externen Kosten umfassender begreifen, auch anderem, scheinbar Kostenlosem einen Preis geben, dem Kapital der Natur, also der Überdüngung von Böden oder der Belastung von Grundwasser, aber auch den sozialen Verwerfungen wie der Verdrängung von Kleinbauern.

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Ausnahmeregelungen für das produzierende Gewerbe bei Energie- und Strompreisen

Seit dem im Jahr 2000 in Kraft getretenen ersten Erneuerbare Energien Gesetz – kurz EEG – bekommen Betreiber von z.B. Wind- oder Solaranlagen für 20 Jahre feste Vergütungssätze für den erzeugten Strom – finanziert von uns allen über die EEG-Umlage auf unseren Stromrechnungen. Von uns allen? Nein.

Auf Druck der energieintensiven Industrien, die bei zu hohen Strompreisen mit Abwanderung ins Ausland und Verlust von Arbeitsplätzen drohten, reagierte die Politik mit einer fast vollständigen Befreiung von allen Umlagen, Steuern und Netzentgelten. Inzwischen belaufen sich die Ausnahmeregelungen für das produzierende Gewerbe bei Energie- und Strompreisen  für das Jahr 2016 ein finanzielles Volumen von rund 17 Mrd. Euro (Kurzstudie FÖS).

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Mitgliedsbeiträge

Auf der Gründungsversammlung am 27.3.2017 beschlossene Mitgliedsbeiträge

Einzelpersonen / Haushalte 60 € pro Jahr
Verbände, Vereine 100 € pro Jahr
Unternehmen
1. Jahr Aufnahmegebühr (einmalig) 10 € pro Mitarbeiter (mindestens jedoch 100 €)
ab dem 2. Jahr 100 € pro Jahr