Unsere Mitglieder

Soweit sie genannt werden wollen.
(G) = Gründungsmitglied
Stand: 9.8.2017

Elektrizitätswerke Schönau eG

"Der Emissionshandel in der EU, so attraktiv das Modell in der Theorie ist, ist gescheitert. Man hat die Zertifikate nie in dem Maße verknappt, wie es nötig gewesen wäre, um einen CO2-Preis zu erzielen, der Anreize zu klimafreundlichem Verhalten gibt. Deswegen schlagen wir nun eine CO2-Abgabe vor, die nach unseren Recherchen auch innerhalb der EU längst kein nationaler Alleingang mehr wäre. Das interessante ist: Quer durch die Fraktionen in Berlin gibt es schon einige Abgeordnete, die für das Thema aufgeschlossen sind."

Ursula Sladek, Mitgründerin der Elektrizitätswerke Schönau und Preisträgerin des Deutschen Umweltpreises 2013

29.01.17

„Eine intakte Natur ist auch besonders wichtig zum Anbau und zur erfolgreichen Ernte regionaler Lebensmittel. Phänomene des Klimawandels, wie bspw. ein kurzer Winter mit einem sehr frühen und warmen Frühjahr wie in 2017, können verbunden mit üblichen späten Frösten, ganze Ernten vernichten. Da dem Unternehmen Simmler die Verarbeitung regionaler Lebensmittel sehr am Herzen liegt, ist somit das Engagement für den Klimaschutz selbstverständlich. Zum einen geschieht dies mit eigenen Investitionen, Simmler produziert seit 2016 ausschließlich mit regenerativen Energieträgern (Solar Food), zum anderen geschieht dies auch darüber, dass wir hervorragende Initiativen wie den Verein für eine nationale CO2-Abgabe bei ihrem Engagement unterstützen. Wir brauchen die intakte Natur, wir müssen uns alle dafür einsetzen.“ Norbert Münch, Geschäftsführer von Simmler köstlich. nachhaltig. und Genußbotschafter des Landes Baden-Württemberg
GLS Bank

"Wollen wir die Klimaziele stemmen - und diesen Willen haben wir als Gesellschaft spätestens durch die Ratifikation des Pariser Klimaabkommens verbindlich erklärt - so braucht es eine Verteuerung der fossilen Brennstoffe. Hierfür ist die Lenkungsabgabe auf CO2 ein probates und zielführendes Mittel. Die Dekarbonisierung unserer Wirtschaft ist kein Selbstläufer sondern muss zu ihrem Gelingen proaktiv gestaltet werden."

Thomas Jorberg, Vorstandssprecher GLS Bank

27.02.17

Es kann nicht sein, dass unsere Luft als CO2-Deponie missbraucht, gleichzeitig unsere Existenz in Gefahr gebracht wird, und dies obendrein noch subventioniert wird! Ein faires System nach dem Verursacherprinzip würde einen notwendigen Schub für eine nachhaltige Energiewende bringen.“
Frank Plechschmidt
Möbelschreinerei Wittich
Sowohl als Unternehmer als auch als Privatperson zahle ich eine Vielzahl von Steuern und Umlagen auf Energie, die alle nicht meinem und unser aller Klimaschutzziel dienen. Bei Strom sind dies allein mit der EEG-Umlage und der Stromsteuer etwa 40 % des Strompreises. Dies alles kann vereinfacht und vor allem gerechter werden durch eine nationale CO2-Abgabe.
Möbelschreiner Johannes Wittich
Peter Mattheis Gass GmbH&Co KG

"Die CO2 Abgabe ist sinnvoll, um für Verbraucher mehr Transparenz zu schaffen und durch die Abschaffung der Umlagen auf den Stromverbrauch eine Vereinfachung zu erreichen. Klimapolitisch werden die Ziele der Energiewende konsequenter als bisher unterstützt und fossile Energieträger verursachungsgerecht gemäß ihrer Umweltverträglichkeit belastet. Aber auch die KMUs als ein Rückgrat der deutschen Wirtschaft sollten nicht mehr länger energieintensive Branchen und Großunternehmen unterstützen müssen und damit im globalen Wettbewerb benachteiligt werden. Dies kostet Arbeitsplätze und kann nicht im Sinne einer deutschen Politik sein."

Prof. Dr. Peter Mattheis, Gesellschafter Gass Transformatoren

03.04.17

Solares Bauen GmbH

"Im Jahre 2009 startete Frau Merkel im Namen von Deutschland Ihre Klimamission auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen. Sie versprach, dass die EU bis 2020 ihre CO2-Emissionen um 30% reduzieren möchte. Was ist seither in Deutschland geschehen. Die CO2-Emissionen sind im Mittel um 2% angestiegen, der jährliche Ausbau der Solarenergie ist um 80% gegenüber dem Jahr 2010 eingebrochen, CO2-Emissionszertifikate wurden an die Großindustrie verschenkt, immer mehr Industriebetriebe wurde von der EEG-Umlage befreit. Alle Unternehmen und Haushaltskunden die nicht befreit wurden, zahlen heute statt 1,3 Cent/kWh im Jahr 2009 nun 6,88 Cent/kWh EEG-Umlage. Eine Steigerung um 500% ohne dass wir im Klimaschutz einen Schritt vorangekommen sind. Damit muss endlich Schluss sein. Die Energiewende muss vom Kopf auf die Füße gestellt werden, damit Deutschland zum Technologieführer statt zum Papiertiger wird. Hierzu braucht es eine marktorientierte CO2-Abgabe, die all jene bezahlen die die Emissionen verursachen und nicht jene die die schwächste Lobby haben."

Martin Ufheil, Geschäftsführer, Solares Bauen GmbH

14.03.17

25 Jahre Erfahrung mit erneuerbare Energien und über 2500 realisierte Solar-Projekte sprechen für sich! EBITSCHenergietechnik GmbH
FrankAmman(G)
DieterBareis
PeterBauer
ChristophBautz
VolkerBehr
RolfBehringer
UlrichBirtel(G)
HeinrichBlasenbrei-Wurtz
JörgBold
GiselaBräuninger
Heinz UllrichBrosziewski(G)
HannaBrummack
JoachimBubenzer(G)
ReinhardBürger
RüdigerCzieschla
JörgDengler(G)
KlausDiebitsch
WinfriedDieser
Ulrich MartinDrescher
NicoleDuda(G)
WiltrudFischer
ChristofFischer-Reul(G)
WolfgangFremgen
UlrichFröhner
NikolausGeiler(G)
KurtGramlich
HansHagen(G)
AndreasHege(G)
RolfHennig
ChristophHoffmann
CarolaHolweg(G)
AchimHombach
StefanJessenberger
ThomasJorberg(G)
RudolfKastner(G)
JulianKayßer(G)
VolkerKienzlen
KarlKing
MartinKissel(G)
PerKlabundt(G)
Karl-HeinzKlauer
FalkKleinow(G)
HannaKneser(G)
GerhardKoch
PeterKolbe(G)
ReinhardKoppenleitner
RomanKrais(G)
PeterKrämer
ChristineKrämer
BeatriceKranefoer(G)
JobstKraus
JonasKunze
DanielLamb(G)
JörgLange(G)
AnselmLaube(G)
StephanLessenich
JochenLink
ArnoldLöffler(G)
StefanieLorenz(G)
FrankLorenz(G)
OliverLübker
StanislawMaier(G)
HeidrunMartin
LeonieMeder(G)
GerhardMeier(G)
AnneMeier
JoachimMerkle(G)
KajMertens-Stickel(G)
HorstMeyer
UlrikeMohrmann(G)
UweMöller(G)
GoetzMosig-Baumeister(G)
BeneMüller(G)
MarcusMüller
ManfredMüller
NorbertMünch(G)
VornameNachname
MichaelNast
KlausNerz(G)
ChristianNeumann(G)
AxelNeuy
JoachimNitsch(G)
StefanOehler(G)
Dr. ArnePanesar(G)
RolfPeters(G)
WinfriedPlesch
UwePörksen(G)
KlausPreiser(G)
KlausPrietzel
Reinhold PriggePrigge
LeoPröstler(G)
ChristianeRieve
WolfgangRoss(G)
EvaSassen
WilliSauerbrei
WielandSchelkes
AnneSchierenbeck
DirkSchindler
ChristophSchings(G)
MartinSchleiermacher
Hans-PeterSchmid(G)
RobertSchmidt
StefanieSchmitt
NikaSchneider
DieterSeifried(G)
AlexanderSlade
SebastianSladek(G)
MichaelSladek(G)
UrsulaSladek(G)
ReinerSmolla(G)
VirginiaSonntag-O'Brien(G)
GeorgSoukopp(G)
FabianSprenger(G)
RobinSteudten(G)
NicoStorz(G)
LennardStürmer(G)
ChristianTebert
HeinzTheophil
Familie Kathrin & JeremyTheunissen(G)
KarlTheurer
BerndThomas
ManuelTimm
NicoTucher
AlbertVetter(G)
ErichVieser
BernhardVogtmeier
ChristianVölker
PetraVölzing(G)
Ernst Ulrichvon Weizsäcker(G)
KarstenVoss
ErnstWagner(G)
HartmutWagner
EdelgardWeise-Wagner
RolfWetzel(G)
WolfhartWicke
Lothar + MartinaWiedl
SimonWiniger(G)
Wolf-DieterWinkler
JohannesWitt(G)
WaldemarWohlfeil
AndreasWolfsteiner
JoachimWünning(G)
SusannaZäh(G)
GottfriedZimmer(G)
ChristophZimmermann-Rutsch
UlrikeZoller
AGUS Markgräflerland e. V. (Arbeitsgemeinschaft Umweltschutz) 
Energie-Initiative Kirchberg e. V.
Energiewende ER(H)langen e.V.
Fabrik für Kultur, Handwerk und Ökologie e.V.(G)
Förderverein für Energiesparen und Solarenergie-Nutzung
FuSS. e.V. Schönau(G)
Hamburger Energietisch
Klimaschutz+ Stiftung e.V.(G)
Ökostation Freiburg e.V.(G)
Solare Zukunft e.V.
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Baden-Württemberg e.V.

 

In den Medien

Interview mit Vorstand Jörg Lange in der Zeitschrift Neue Energie (24.7.2017)

CO2-Preis: „Der einzige Weg ist, national voranzugehen“ Jörg Lange setzt sich als Vereinsvorstand für eine CO2-Abgabe in Deutschland ein. Auf die internationale Politik will er nicht warten und plant, gleich auch die deutschen Energiesteuern einfacher zu machen. …

zum Interview

 

 in Frankfurter Rundschau am 28.6.2017
“Strom vor Sprit”
“Eine neue Einheitssteuer soll das Wirrwarr um Klimaabgaben im Energiesektor beenden und gleichzeitig helfen, die Klimaschutzziele zu erreichen. Die nationale CO2-Abgabe macht Strom wohl billiger, Heizung und Benzin dagegen teurer.
CDU und Grüne äußern sich positiv.”

von Joachim Wille

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Satzung

Die Gründung des Verein für eine nationale CO2-Abgabe e.V. (CO2Abgabe e.V.) fand am Montag, den 27.3.2017 in Freiburg im Schlossbergsaal des SWR in der Kartäuserstr. 45 statt.

Satzung

 

Beirat

Ursula Sladek

“Der Emissionshandel in der EU, so attraktiv das Modell in der Theorie ist, ist gescheitert. Man hat die Zertifikate nie in dem Maße verknappt, wie es nötig gewesen wäre, um einen CO2-Preis zu erzielen, der Anreize zu klimafreundlichem Verhalten gibt. Deswegen schlagen wir nun eine CO2 Abgabe vor, die nach unseren Recherchen auch innerhalb der EU längst kein nationaler Alleingang mehr wäre. Das interessante ist: Quer durch die Fraktionen in Berlin gibt es schon einige Abgeordnete, die für das Thema aufgeschlossen sind.”

Ursula Sladek, Mitgründerin der Elektrizitätswerke Schönau und Preisträgerin des Deutschen Umweltpreises 2013

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Team

Geschäftsführender Vorstand

Jörg Lange, seit März 2017

Studium der Biologie/Limnologie. Seit 1995 Konzeption und Leitung verschiedener Projekte im sozialökologischen Modellstadtteil Vauban in Freiburg im Br., u.a. 1996 „Wissenschaftliche Begleitung der Bürgerbeteiligung bei der Planung des sozialökologischen Stadtteils Vauban, Freiburg“, gefördert durch die Bundesstiftung Umwelt; Konzeption und Leitung des Modellvorhabens Wohnen & Arbeiten“ (1996-1999); „Umsetzungsbegleitung des Verkehrskonzeptes im Stadtteil Freiburg-Vauban“ (2001-2003), Konzeption, Geschäftsführung und Hausverwaltung der „Kleehäuser“ (Energiesparmeister 2008). Seit 2001 freier Mitarbeiter der Solares Bauen GmbH, ab 2009 mit den Schwerpunkten Energiekonzepte und Planung Blockheizkraftwerke (www.bhkw-jetzt.de). Seit 2009 Geschäftsführender Vorstand des Stadtteilzentrums Vauban 037 e.V..

Projekt- und Veranstaltungsmanager

Oliver Lübker, seit Juli 2017

beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Umweltökonomie, dem Energiesektor und der Bepreisung von Treibhausgasemissionen. Im Rahmen seines Studiums der Politik- und Wirtschaftswissenschaften und zuletzt bei einer regierungsnahen Beratung lag sein Fokus dabei auf dem Emissionshandel. Er hat Erfahrungen in der Arbeit bei Vereinen, der Privatwirtschaft und der Organisation von internationalen Projekten und Veranstaltungen zu sozialen und nachhaltigen Themen.