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„In der Klimapolitik brauchen wir einerseits langfristige Ziele, andererseits aber auch einen konkreten und kurzfristigen Einstieg in die Umsetzung. Wichtig ist, dass der Ausstoß von Emissionen etwas kosten muss – in allen Sektoren. Ein CO2-Preis wirkt auf dreierlei Weise: Er macht die Nutzung fossiler Brennstoffe teurer, setzt Anreize für mehr Investitionen in Erneuerbare Energien und schafft zudem öffentliche Einnahmen. Letztere können etwa dazu verwendet werden, die Energiewende sozialverträglich zu gestalten oder den Bau nachhaltiger Infrastruktur zu finanzieren.“

Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) sowie Co-Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung (PIK)

In der Klimapolitik brauchen wir einerseits langfristige Ziele, andererseits aber auch einen konkreten und kurzfristigen Einstieg in die Umsetzung. Wichtig ist, dass der Ausstoß von Emissionen etwas kosten muss – in allen Sektoren. Ein CO2-Preis wirkt auf dreierlei Weise: Er macht die Nutzung fossiler Brennstoffe teurer, setzt Anreize für mehr Investitionen in Erneuerbare Energien und schafft zudem öffentliche Einnahmen. Letztere können etwa dazu verwendet werden, die Energiewende sozialverträglich zu gestalten oder den Bau nachhaltiger Infrastruktur zu finanzieren.

Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) sowie Co-Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung (PIK)

„In der Klimapolitik brauchen wir einerseits langfristige Ziele, andererseits aber auch einen konkreten und kurzfristigen Einstieg in die Umsetzung. Wichtig ist, dass der Ausstoß von Emissionen etwas kosten muss – in allen Sektoren. Ein CO2-Preis wirkt auf dreierlei Weise: Er macht die Nutzung fossiler Brennstoffe teurer, setzt Anreize für mehr Investitionen in Erneuerbare Energien und schafft zudem öffentliche Einnahmen. Letztere können etwa dazu verwendet werden, die Energiewende sozialverträglich zu gestalten oder den Bau nachhaltiger Infrastruktur zu finanzieren.“

Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) sowie Co-Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung (PIK)

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Bildquelle MCC

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Kohlebagger Garzweiler © Martin Roell

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„Meine Stimme für die CO2-Abgabe: konsequent gegen den Klimawandel, kraftvoll für zukunftsfähige Technologien, effektiv für Bürokratieabbau.”
Ursula Sladek,
Mitgründerin der Elektrizitätswerke Schönau,
Preisträgerin Deutscher Umweltpreis 2013,
Beirat CO2 Abgabe e. V.

„Meine Stimme für die CO2-Abgabe: konsequent gegen den Klimawandel, kraftvoll für zukunftsfähige Technologien, effektiv für Bürokratieabbau.”
Ursula Sladek,
Mitgründerin der Elektrizitätswerke Schönau,
Preisträgerin Deutscher Umweltpreis 2013,
Beirat CO2 Abgabe e. V.

„Meine Stimme für die CO2-Abgabe: konsequent gegen den Klimawandel, kraftvoll für zukunftsfähige Technologien, effektiv für Bürokratieabbau.”
Ursula Sladek, Mitgründerin der Elektrizitätswerke Schönau, Preisträgerin Deutscher Umweltpreis 2013, Beirat CO2 Abgabe e. V.

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Foto: Großkraftwerk Neurath (www.campact.de)

„Die CO2-Abgabe ist die rationalste Art, mit dem Klimaproblem umzugehen. Der Verein CO2 Abgabe bringt diese Vernunft in die öffentliche Diskussion. Ich bin sehr dankbar dafür.”

Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Ko-Präsident des Club of Rome, Gründungsmitglied CO2 Abgabe e. V.

„Die CO2-Abgabe ist die rationalste Art, mit dem Klimaproblem umzugehen. Der Verein CO2 Abgabe bringt diese Vernunft in die öffentliche Diskussion. Ich bin sehr dankbar dafür.”

Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Ko-Präsident des Club of Rome, Gründungsmitglied CO2 Abgabe e. V.

„Die CO2-Abgabe ist die rationalste Art, mit dem Klimaproblem umzugehen. Der Verein CO2 Abgabe bringt diese Vernunft in die öffentliche Diskussion. Ich bin sehr dankbar dafür.”
Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Ko-Präsident des Club of Rome, Gründungsmitglied CO2 Abgabe e. V.

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Foto www.campact.de

Der ökonomisch sinnvollste Ansatz zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele ist eine möglichst umfassende CO2-Bepreisung. Dieses Leitinstrument sollte rasch die bestehenden oft zu komplexen, kleinteiligen und nicht integrierten Instrumente ablösen.”
Prof. Dr. Andreas Löschel, Wirtschaftsprofessor an der Universität Münster und Vorsitzender der Expertenkommission der Bundesregierung zur Energiewende

"Der ökonomisch sinnvollste Ansatz zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele ist eine möglichst umfassende CO2-Bepreisung. Dieses Leitinstrument sollte rasch die bestehenden oft zu komplexen, kleinteiligen und nicht integrierten Instrumente ablösen.”
Prof. Dr. Andreas Löschel, Wirtschaftsprofessor an der Universität Münster und Vorsitzender der Expertenkommission der Bundesregierung zur Energiewende

Der ökonomisch sinnvollste Ansatz zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele ist eine möglichst umfassende CO2-Bepreisung. Dieses Leitinstrument sollte rasch die bestehenden oft zu komplexen, kleinteiligen und nicht integrierten Instrumente ablösen.”
Prof. Dr. Andreas Löschel, Wirtschaftsprofessor an der Universität Münster und Vorsitzender der Expertenkommission der Bundesregierung zur Energiewende

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Demokratie-Workshop mit Wolfgang Scheffler am So, den 24.6.2018 9-18 Uhr in München, EineWeltHaus zur CO2 Abgabe

24. Juni 2018 : 9:00 - 18:00

Veranstaltung von Meeting Democracy: www.meetingdemocracy.org/de
So, den 24.6.2018 9-18 Uhr

Programm

9:00h Begrüßung, kurze Einführung ins Thema
9:15 Uhr – 13:00 Praktische Durchführung eines Mikrobürgergutachtens mit den Workshop-Teilnehmer_innen. Übungsthema, wird der politische Vorschlag einer CO2-Abgabe sein.
13 – ca. 14 Uhr: Mittagspause
14 – 18 Uhr: Vermittlung von tiefergehendem Wissen zum Mikrobürgergutachten / Bürgergutachten mit Planungszellen, Erfahrungen, Probleme, Vorteile, Anwendungsmöglichkeiten

 Eine Welt Haus MünchenMünchen, Deutschland In Google Maps öffnen

Anmeldeschluss: Sa, 23.06.2018, 23:45
Freie Plätze: 24

Dass Politik auch lebendig, moderierend und effektiv ablaufen kann, ist vielen von uns bewusst. Dazu braucht es Verfahren, die konstruktiv zusammenführen, anstatt zu polemisieren und uns in unversöhnliche Fraktionen zu spalten. Derzeit gibt es daher sowohl deutschlandweit wie weltweit ein lebendiges und steigendes Interesse an Formaten, die direkte Demokratie fördern und Politik konstruktiver ablaufen lassen.

Zu den interessantesten Verfahren, die bereits seit vielen Jahren nachweislich erprobt sind, gehört das urspr. von Peter Dienel entwickelte BÜRGERGUTACHTEN. Wir freuen uns sehr, dass mit Wolfang Scheffler ein ausgemachter Experte für das Bürgergutachten nach München kommt. Für alle, die sich für die Weiterentwicklung unserer Demokratie interessieren und Möglichkeiten dazu praktisch erleben wollen, ist der Workshop mit großer Sicherheit eine spannende Sache und wertvolle Erfahrung.

Der Workshop macht das von Wolfang Scheffler gemeinsam mit Heike Hoedt entworfene Format des “Mirkobürgergutachtens” unmittelbar erlebbar, d.h. wir werden das Verfahren selbst durchführen und dadurch unmittelbar erleben.

Der Workshop ist dabei zweigeteilt:

Vormittags (9-13 Uhr) werden wir gemeinsam ein Mikrobürgergutachten durchführen.

Nachmittags (14-18 Uhr) wird Wolfang Scheffler auf der Grundlage der Durchführung Weiterführendes zum Bürgergutachten teilen. Dieser Teil soll anregen, befähigen und ermutigen, selbst solche Formate durchführen zu können. Er kann als Weiterbildung in praktischer Demokratie und Moderation von Partizipationsprozessen verstanden werden.

Die Teilnahme am Nachmittag setzt die Teilnahme am Vormittag voraus. Es ist aber möglich, auch nur am rein praktischen Teil am Vormittag teilzunehmen.

Kosten: Die Workshop-Kosten belaufen sich auf 100€ für den Nachmittags-Weiterbildungsteil. Sie sind nach erfolgreicher Anmeldung bar zur Veranstaltung mitzubringen. Interessierte, für die die 100€ zu einschneidend wären, zahlen bitte nach Selbsteinschätzung und bringen dieses Geld ebenfalls bar zur Veranstaltung mit. – Am rein praktischen Teil am Vormittag kann kostenlos teilgenommen werden.

Anmeldung zur Verantstaltung erfolgt entweder hier über Xing, oder Alternativ, wenn Sie über keinen Xing-Account verfügen, direkt an: ardalan.ibrahim@gmx.de

Veranstalter ist Meeting Democracy: www.meetingdemocracy.org/de

Details

Datum:
24. Juni 2018
Zeit:
9:00 - 18:00

Veranstaltungsort

EineWeltHaus München e.V. Schwanthalerstr. 80 80336 München
Schwanthalerstr. 80
München, 80336 Deutschland
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